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T O U R I S T I S C H E I N F O S
COMO: RÖMISCHE, MITTELALTERLICHE UND MODERNE STADT
Die Römer haben Como (Novum Comum) in 59 v. Chr. gegründet, auch wenn die Gegend
schon früher bewohnt war, auch von Etruskern und Galliern. Nach dem Fall von
dem Römischen Reich, wird Como von Goten, Langbarden und Franken eingefallen.
1127 während des Kriegs mit Mailand, wird es geschlagen und zerstört. Es verbündet
sich mit Federico Barbarossa und wird wieder gebaut; es nimmt in 1162 an der
Zerstörung von Mailand teil. Zwischen 1300 und 1400 ist Como unter der Herrschaft
von Visconti und Sforza. 1500 unterzieht es sich der spanischen Herrschaft, durch
die es sowohl wirtschaftlich als auch demographisch arm wird. Mit den Österreichern
nimmt Como in 1700 seine Handelstätigkeit wieder auf, bis es in dem XX. Jahrhundert
das wichtigste Seidenzentrum wird.
Heute leben Geschichte, Kultur und Kunst zusammen mit Industrie und Handel in
Como. Die wunderbaren Seefarben umgeben die Stadt mit besonderer Schönheit. Unter
den Kirchen, die zu besichtigen sind: der Dom im spät-gotischen Stil mit dem naheliegenden
Broletto, San Fedele, Sant'Abbondio und San Carpoforo, die alle romanische Kirchen
sind.Das zu Alessandro Volta gewidmete Mausoleum und das Kriegesgefallendenkmal
(Sant'Elia) bereichern die Seepromenade. In dem ganzen Stadtzentrum sind historische
Gebäude mit wertvollen Toren und mit Säulen ausgestatten sehr schönen Höfen. Unter
den neuesten Architekturen ist Como an den Werken von Arch. Giuseppe Terragni
reich. Der ganze Seebecken ist durch die Promenade umgeben, die zur Villa Olmo,
zum touristischen Hafen, zum zentralen Cavour Platz und schließlich zur Villa
Geno mit ihrem eigenartigen Brunnen führt.
VILLEN UND GÄRTEN AM COMER SEE
Comer See ist berühmt auf der ganzen Welt wegen seiner Villen, die seine Ufer
schmücken, und wegen seiner Gärten, die besonders im Frühjahr die Ufer mit ihren
wunderbaren Farben erleuchten. Wenn man das Schiff in Como nimmt, kann man einen
ganzen Tag verbringen, indem man die Seeufer entlangfährt und die Seevillen bewundert:
Villa Olmo, Villa d'Este in Cernobbio,Villa Pliniana in Blevio, Villa Melzi in
Bellagio und Villa Monastero in Varenna sind die berühmtesten. Man kann einen
Aufenthalt in Bellagio machen, um einzukaufen oder zu Mittag zu essen, oder man
kann einfach einen Aufenthalt auf der einzigen Insel, Isola Comacina, machen,
um die Seegeschichte zu entdecken.
Comer See ist berühmt auf der ganzen Welt wegen seiner Villen, die seine Ufer
schmücken, und wegen seiner Gärten, die besonders im Frühjahr die Ufer mit ihren
wunderbaren Farben erleuchten. Wenn man das Schiff in Como nimmt, kann man einen
ganzen Tag verbringen, indem man die Seeufer entlangfährt und die Seevillen bewundert:
Villa Olmo, Villa d'Este in Cernobbio,Villa Pliniana in Blevio, Villa Melzi in
Bellagio und Villa Monastero in Varenna sind die berühmtesten. Man kann einen
Aufenthalt in Bellagio machen, um einzukaufen oder zu Mittag zu essen, oder man
kann einfach einen Aufenthalt auf der einzigen Insel, Isola Comacina, machen,
um die Seegeschichte zu entdecken.
KASINOS
Um einen besonderen Abend zu verbringen, ist es möglich unter den mehreren Spielhäusern
zu wählen, die in der Nähe vom Comer See sind. In Campione d'Italia erwartet Sie
das berühmte Kasino mit seinen vielen Spieltischen und Slot Machines.
Trotz Campione in der Schweiz liegt, gehört es zum Italienischen Staat. Man erreicht
es in einer Stunde. Ein anderes Spielhaus liegt in Lugano, am Luganer See, vierzig
Minuten von der Grenze entfernt.
Das dritte Spielhaus, das kleiner ist und ein Roulett mit neun Nummern hat, liegt
in Mendrisio, nur 15 Minuten von dem Zollamt von Chiasso entfernt.
DAS EINKAUFEN DAS EINKAUFEN
Die Einkaufensliebhaber haben die Möglichkeit, im Comer historischen Zentrum
spazierenzugehen, wo gepflasterte Strassen mit großartigen Schaufenstern mit mehreren
Beispielen des Comer Handwerkertums, von der Seide bis zu den Möbeln aus Cantù
usw., ausgestattet sind. Elegante Cafès, Konditoreien und Eisdielen werden Ihnen
dabei helfen, einige Stunden an einem Tisch auf den schönsten Stadtplätzen wie
z. B. Piazza Cavour, Piazza Volta, Piazza San Fedele, zu verbringen. Für die anspruchvollsten
gibt es die Möglichkeit, Mailand oder Lugano in einer Stunde, mit dem Auto oder
mit dem Zug, zu erreichen.
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